Sie haben Freude und Interesse daran, interaktive Produkte mit weiteren Nutzern und unseren Usability-Experten zu verbessern? Sie möchten Einfluss auf Nutzbarkeit und Design haben? Dann freuen wir uns, wenn wir Sie im Kreis der d.velop Usability-Testerinnen und Tester begrüßen dürfen. Um an unterschiedlichen Maßnahmen teilzunehmen, benötigen wir Ihre E-Mail-Adresse.

 

Schön, dass Sie uns dabei unterstützen möchten d.velop-Software noch effektiver, effizienter und zufriedenstellender zu gestalten.

 

Vermutlich fragen Sie sich, was denn als Usability-Tester auf Sie zukommen würde. Darum habe ich Ihnen hier zusammengefasst, welche generellen Möglichkeiten zur nutzerbasierten Usability-Analyse zur Verfügung stehen. Je nach Fragestellung wird mindestens eine dieser Möglichkeiten genutzt. Sobald Analysen zu Ihren im Einsatz befindlichen Produkten und Lösungen durchgeführt werden, würden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen, um konkrete Maßnahmen mit Ihnen frühzeitig abzustimmen.

 

Maßnahmen zur Usability-Analyse

 

Es bieten sich verschiedene Methoden an, um nutzerbasierte Analysen durchzuführen:

(Online) Fragebögen

(Online) Fragebögen dienen der Ermittlung von Usability-Problemen oder um Nutzungsanforderungen zu erheben. Es existieren standardisierte Fragebögen wie z. B. der SUMI (Software Usability Measurement Inventory) oder der AttrakDiff zu Messung der hedonischen und pragmatischen Qualität eines Produktes.

Fokusgruppen

Innerhalb von Fokusgruppen haben Benutzergruppen die Gelegenheit Nutzungsprobleme zu diskutieren, sowie neue Ideen oder Zwischenergebnisse aus den Entwicklungsfortschritten zu bewerten.

Design Studio-Methode

Bei der Design Studio-Methode erarbeiten mehrere Teams mögliche Lösungen für zuvor beschriebene Aufgaben (Design Challenge). Es geht darum viele unterschiedliche Ideen gemeinsam zu entwickeln. Wobei nicht das endgültige Design im Vordergrund steht, sondern es vielmehr darum geht viele Ideen zu produzieren und diese iterativ gemeinsam im Team zu validieren.

Interviews

Interviews können dabei helfen Erfordernisse oder Einstellungen bezüglich der Nutzung eines interaktiven Systems zu sammeln.

Paper Prototyping

Paper Prototyping eignet sich hervorragend zur ersten Evaluation. Elemente und Dialoge werden zunächst gezeichnet und häufig zu einem Szenario zusammengestellt, welches im Anschluss beurteilt werden kann.

Thinking Aloud-Methode

Bei der Thinking Aloud-Methode erhalten die Nutzer Aufgaben, die in Verbindung mit dem interaktiven System gelöst werden sollen. Währenddessen soll laut ausgesprochen werden, was gedanklich bewegt, welche Tätigkeiten durchgeführt werden und welche Fragen die Benutzer haben.
 
 
Um an diesen und anderen Maßnahmen teilzunehmen, benötigen wir Ihre E-Mail-Adresse.
 

Wir freuen uns auf Sie.

Justyna Medrek, Thomas Weise, Björn Winter

Usability Engineers

usability@d-velop.de

d.velop AG